So mookt wi dat!

Schützen Sie Ihre Dämmung vor Wind und Wetter

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Die luftdichte Schicht für innen

Während außen die Konstruktion durch Witterungseinflüsse geschützt werden muss, geht es im Innenbereich darum, die Raumfeuchtigkeit nicht ungehindert in die Konstruktion und die Dämmung eindringen zu lassen. Die luftdichte Schicht ist immer auf der sogenannten warmen Seite der Außenbauteile. Während im Massivbau meist der Innenputz diese Funktion übernimmt, werden im Holzbau z. B. Dampfbremsfolien eingesetzt.

Die luftdichte Ausführung der Gebäudehülle wird in Normen und Richtlinien vorgeschrieben, und das aus gutem Grund. Neben Zugluft und mangelnder Luftqualität kann eine unzureichend ausgeführte Luftdichtheitsebene zu Bauschäden führen. Wenn Luft aus dem Innenraum durch Fugen ungebremst in kühlere Bereiche gelangt und Feuchte dort kondensiert, kann es zu Schimmelbildung und Fäulnis kommen.

Wasserdampf – Wo kommt er her, wo geht er hin?

Die Bewohner eines Hauses produzieren durch Atmen, Schlafen, Kochen, Duschen etc. täglich Feuchtigkeit in den Wohnräumen. Ein 4-Personen-Haushalt kann im Laufe eines Tages bis zu 10 Liter Feuchtigkeit an die Raumluft abgeben. Ein Teil davon wird durch Lüften abtransportiert. Der verbleibende Wasserdampf in der Luft hat wie die Wärme die Tendenz, sich den Weg über die Außenbauteile nach draußen zu suchen. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte, z. B. bei 20° C 17,3 g/m³ und bei -10° C nur 2,4 g/m³. Wenn warme Luft zu schnell abkühlt, wirft sie Feuchtigkeit aus, es entsteht Kondensat.

Diffusion – Konvektion

Der weitaus größere Teil an Feuchtigkeit entweicht aufgrund von Luftströmungen durch Leckagen. Während über 1 m² Wand oder Decke im Zeitraum einer Heizperiode nur 0,3 Liter Wasser entweichen, wandern durch einen 20 cm langen und 2 mm breiten riss bis zu 30 Liter Wasser in die Konstruktion.

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Die Vorteile einer luftdichten Gebäudehülle

Sie sparen Energie

karikatur01.jpg Selbst bei gut gedämmten Häusern werden bis zu 60% der Energieverluste durch Leckagen in der Gebäudehülle verursacht. Durch diese Fugen und Ritzen dringt kalte Luft ein. Diese Kalte Luft muss durch Ihre Heizung wieder erwärmt werden. Eine gut ausgeführte Luftdichtheitsebene spart Energie und damit Kosten.

Bessere Wärmedämmung

karikatur02.jpg Fugen in den Außenbauteilen verschlechtern die Dämmwirkung erheblich. Ein Beispiel: Bei einem Bauteil mit den Maßen 1 x 1 Meter und 14 cm Dicke, der eine durchgehende Fuge von nur einem Millimeter aufweist, verschlechtert sich der U-Wert von 0,3 auf 1,44 W/m²K. Eine luftdicht ausgeführte Gebäudehülle schützt nicht nur vor Kälte im Winter sondern auch vor Hitze im Sommer.

Schutz vor Tauwasser in der Konstruktion

karikatur03.jpg Kondenswasser in der konstruktion führt zunächst zu einer Verschlechterung des U-Wertes. Viel problematischer aber ist, dass es zu schweren Bauschäden kommt, wenn die Feuchtigkeit nicht schnell genug austrocknen kann. Einer Schätzung nach zufolge sind zwei Drittel aller Feuchteschäden im Baubereich auf mangelnde Luftdichtheit zurückzuführen.

Bessere Luftqualität

karikatur04.jpg Undichte Stellen in den Innenmauern belasten das Raumklima., weil Staub und Dämmfasern in die Luft eindringen. Mit Isocell-Produkten abgedichtete Wände sichern bei richtiger Lüftung oder beim Einsatz funktionierender Lüftungsanlagen eine gute Raumluftqualität.

Zugluft hat Hausverbot

karikatur05.jpg Der sprichwörtliche „Tornado aus der Steckdose“ beeinträchtigt die Behaglichkeit eines Wohnraumes erheblich. Die durch die undichten Stellen angesaugte kalte Luft bewegt sich, weil sie schwerer ist, zum tiefsten Punkt im Raum, nämlich dem Fußboden. Ein unangenehmes Gefühl entsteht, weil die Füße kalt werden. Da hilft selbst ein guter Dämmwert zum Keller hin nichts, wenn anderswo Außenluft durch Ritzen hereinkommt.

Ihre Lüftungsanlage funktioniert perfekt

karikatur06.jpg Wenn Sie eine mechanische Lüftungsanlage haben, muss Ihr Gebäude besonders luftdicht sein, weil sonst die Funktion der Klimageräte beeinträchtigt ist. Der maximal zulässige Wert für die luftdurchlässigkeit ist laut ISO-Norm 9972 dreimal so hoch wie der Wert für das Gebäude ohne Zwangsentlüftung.

Der Lärm bleibt draußen

karikatur07.jpg Lärm dringt selbst durch kleinste Ritzen. Auch wenn die den Raum umgebenden Bauteile an sich eine gute Schalldämmung besitzen, können Fugen den Schallpegel deutlich steigern. Mit Isocell-Luftdichtheitssystemen können Sie dieses Problem lösen und störende Geräusche bleiben draußen.

 

Das Isocell Luftdichtheitsystem ist ein innovatives System für Mensch und Umwelt. Die Luftdichtheit mit System garantiert ein optimales Ergebnis.

Die fugenlose Dämmung minimiert Wärmebrücken

 

Ihr Dämmung-Fachbetrieb für die Regionen Hamburg, Harburg, Stade, Bremen, Cuxhaven, Rotenburg